Jedes Zitat wird geprüft. Die Recherche beginnt in DirectCase: Kanzlei Syrůčková, Pavlovský, Vaňková

Jedes Zitat wird geprüft. Die Recherche beginnt in DirectCase: Kanzlei Syrůčková, Pavlovský, Vaňková

Die Prager Anwaltskanzlei Syrůčková, Pavlovský, Vaňková setzt DirectCase im gesamten siebenköpfigen Team ein. Die meisten Recherchen beginnen direkt in DirectCase, und die Kanzlei spart damit rund 35 Stunden pro Monat.

Die Prager Anwaltskanzlei Syrůčková, Pavlovský, Vaňková setzt DirectCase im gesamten siebenköpfigen Team ein. Die meisten Recherchen beginnen direkt in DirectCase, und die Kanzlei spart damit rund 35 Stunden pro Monat.

„Auf die Ergebnisse kann ich mich mehr verlassen als bei anderen Tools. Wenn ich weiß, dass ich nicht Stunden mit der Recherche verbringe, kann ich mich auf die Sache selbst konzentrieren. Ich habe DirectCase auch schon Kollegen aus anderen Kanzleien gezeigt.“

Mgr. Martina Vaňková, Partnerin, Advokátní kancelář Syrůčková, Pavlovský, Vaňková


Über die Kanzlei

Die Advokátní kancelář Syrůčková, Pavlovský, Vaňková s.r.o. ist eine Prager Anwaltskanzlei, die auf eine bereits 1992 gegründete Praxis zurückgeht. Sie ist im Zivil-, Familien- und Handelsrecht tätig, dazu im Immobilienrecht, in gerichtlichen Streitigkeiten und in Insolvenzsachen. Ihre Mandanten vertritt sie vor Gericht und in Schiedsverfahren.

DirectCase nutzen hier heute sieben Personen, von den Partnern bis zu den Konzipienten (Juristen in der Anwaltsausbildung). Recherchen übernehmen in der Kanzlei nicht nur die Konzipienten, sondern auch die Rechtsanwälte selbst. Eingesparte Zeit ist damit eingesparte Arbeitszeit für die Mandanten.


Die Ausgangslage

In der Kanzlei hat man eine Reihe von Tools für die juristische Recherche ausprobiert. An den etablierten Datenbanken schätzt das Team die geprüften Inhalte, die Arbeit damit ist jedoch langsam: Für eine Antwort müssen oft mehrere separate Suchen zusammengesetzt werden. Neue KI-Tools lieferten zwar zügig Ergebnisse, erwiesen sich aber als unzuverlässig, bis hin zu erfundenen Aktenzeichen.

Es blieb die Wahl zwischen langsamer Gewissheit und schneller Ungewissheit.


Die Lösung

Heute beginnen die meisten Recherchen in der Kanzlei direkt in DirectCase. Die Anwälte schätzen, wie einfach die Arbeit selbst ist: Sie stellen ihre Frage, ohne sich durch komplizierte Oberflächen zu klicken.

Eine einzige Anfrage verbindet dabei, was früher getrennt gesucht werden musste. „Mit einer Anfrage bekomme ich alles auf einmal: die geltende Rechtslage, eine Einschätzung des Falls und Verweise auf die Rechtsprechung“, erklärt Martina Vaňková. Mit dem System arbeitet das Team iterativ; dank der kurzen Antwortzeiten funktioniert das gut, und zum benötigten Detail kommt das Team in zwei bis drei Anfragen.

Neben Streitigkeiten, Verträgen und Insolvenzen tauchen auch Fragen auf, die einem in der üblichen Praxis wirklich nicht begegnen. Etwa was eine Pastete aus rechtlicher Sicht eigentlich ist und wo ihre Definition zu finden ist. Auch hier genügte eine Anfrage: „Sofort erschien die Verordnung, in der die Definition steht. Das war der schnellste Weg, mich in einem neuen Problem zu orientieren“, schmunzelt Martina Vaňková.

Zentrale Entscheidungen liest das Team stets im Originalwortlaut. Jede Schlussfolgerung ist mit einer Fundstelle belegt, die direkt zum Text der Vorschrift oder der Entscheidung führt; der Weg zur Quelle ist damit unmittelbar. Die fachliche Beurteilung bleibt beim Anwalt; das Tool verkürzt den Weg zu den Unterlagen.

Bei einem älteren Urteil muss vor dem Einsatz in der Argumentation geprüft werden, ob die spätere Rechtsprechung es nicht überholt hat und ob keine jüngere Entscheidung existiert, die dem ursprünglichen Ergebnis widerspricht. DirectCase zeigt zu jeder Entscheidung die Zitierbeziehungen an: welche Entscheidungen darauf aufbauen, wie oft sie zitiert wird und ob die neuere Rechtsprechung sie bestätigt oder überholt. Eine Prüfung, die früher manuelles Nachschlagen in einem weiteren System erforderte, ist so mit einem Blick erledigt.


Die Wirkung

  • Effizienz: rund 35 eingesparte Stunden pro Monat, über die gesamte Kanzlei hinweg
  • Verbreitung: In der Kanzlei arbeiten alle damit

In der siebenköpfigen Kanzlei entstehen pro Monat schätzungsweise rund hundert Recherchen. Selbst wenn jede davon nur zwanzig Minuten spart, ergibt das etwa 35 Stunden im Monat. Der Wert der eingesparten Zeit beträgt damit mehr als das Zehnfache der Abonnementkosten.

Auf die Ergebnisse ist Verlass

DirectCase durchsucht weder Artikel noch Online-Rechtsforen; es schöpft aus einem klar abgegrenzten Bestand geprüfter Rechtsquellen. Für eine Kanzlei, in der jeder Anwalt selbst recherchiert, ist das eine Grundvoraussetzung.

Mehr Zeit für die eigentliche Denkarbeit

Eine prompte Antwort bedeutet, dass der Anwalt den Faden nicht verliert. Aufgaben, die man in der Kanzlei früher auf später verschoben hätte, erledigt das Team sofort, weil es weiß: Sie kosten eine halbe Stunde statt eines ganzen Vormittags.

Flexible Lizenzen ohne Bindung

In der Kanzlei schätzt man, dass die Lizenzen von DirectCase flexibel bleiben: Kollegen lassen sich je nach aktuellem Bedarf hinzufügen oder wieder abmelden, ohne lange Vertragsbindung und ohne Einstiegsgebühren. Martina Vaňková sieht das als Partnerin der Kanzlei pragmatisch. „Eine KI-Technologie bei der heutigen Entwicklung drei Jahre im Voraus zu bestellen, halte ich für unsinnig. Ich will laufend entscheiden können, je nachdem, wie sich der Markt entwickelt“, erklärt sie.


Empfehlung und Ausblick

Martina Vaňková hat DirectCase selbst Anwälten aus befreundeten Kanzleien gezeigt, und diese haben eigene Lizenzen erworben. „Es spielt keine Rolle, wie viele Leute in einer Kanzlei arbeiten. Zeit spart es allen. Ohne DirectCase fühle ich mich inzwischen wie ohne meine rechte Hand“, so ihr Fazit.


Advokátní kancelář Syrůčková, Pavlovský, Vaňková

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Teilen Sie ihn weiter.

Teilen:

Testen Sie DirectCase in Ihrer Praxis

Schließen Sie sich Fachleuten an, die DirectCase bereits für effizientere Rechtsrecherche nutzen

Kostenlos testen